Stand vom 8. Januar 2012
Der nächste Stammtisch findet am 12. Januar, ab 19.30 Uhr, in der Gaststätte "Em Höttche" statt (links neben dem Bonner Rathaus). Freundliche Gäste - auch Nichtmitglieder - sind immer willkommen.
In 2012 finden die Stammtische regelmäßig am zweiten Donnerstag jeden Monats statt. Hier finden Sie die Termine im Einzelnen: ![]()
Von April bis Oktober, jeweils am ersten Samstag des Monats (so das Wetter es dann noch zulässt), sollen wieder Flohmärkte die Vereinskasse aufbessern. Sie finden jedesmal wie gewohnt von 10-18 Uhr auf dem Bottlerplatz statt (vor C&A). Eine Terminübersicht gibt es hier:
Ein paar wenige gibt es noch. Sie können eine Vorschau und die Namen der "Models" sehen, wenn Sie auf das Bild klicken. Wenn Sie ihn bestellen möchten, erfahren Sie dort die Modalitäten.
Am 19. und 20. November war unser Weihnachtsbasar
- wieder als Gast im Ernst-Kalkuhl-Gymnasium -
Unseren Gastgebern, den eifrigen Helferinnen und Helfern sowie den erfreulich zahlreichen Gästen danken wir herzlich. Die Stimmung war bestens und für unsere Kleinen hat es sich allemal gelohnt.
Vorher | |
Nachher | |
Schön war's! |
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12.01. 09.02. 08.03.
12.04. 10.05. 14.06.
12.07. 09.08. 13.09
11.10. 08.11. 13.12.
07.04. 05.05. 02.06.
07.07. 04.08. 01.09.
06.10.

Der nächste Flohmarkt - und unser letzter dieses Jahr - fand bei schönstem Wetter am 3. September statt. Allen Helferinnen und Helfern sagen wir herzlichen Dank.
| Am 9. August ist unsere langjährige Tierpatin Elke Taube überraschend im Alter von nur 57 Jahren gestorben. Sie war eine große Katzenfreundin, um die es uns allen herzlich leid tut. |
Wie angekündigt fand die Mitgliederversammlung am 15. Juli 2011 im "Höttche" statt. Nach Berichten der Vorsitzenden und des Kassenprüfers wurde der alte Vorstand einstimmig entlastet und - bei Enthaltung der jeweiligen Kandidaten - einstimmig im Amt bestätigt. Mitglieder können ab sofort ein Protokoll anfordern. Wir schicken es Ihnen gerne zu.
Die nächsten Absätze kennen Sie schon länger, wenn Sie öfter mal auf unsere News-Seite schauen. Mama Cully, ihr Liebling Alyosha, der große Bonifratz und die pfiffig-temperamentvolle Blue sind immer noch bei uns. Sommerzeit halt (hoffentlich nur das). Jetzt haben wir die nächste Kleinfamilie, die wir aus dem Freilauf nehmen mussten, weil dort in Kürze die Kirmes zuschlägt. Da uns die Namen ausgingen, haben wir sie provisorisch Alpha, Beta, Gamma und Delta getauft. Da alle vier sehr zutraulich und lebhaft sind, wird die Vermittlung sicher einfacher als bei Cullys etwas schüchterner Restfamilie. Die beiden Schönheiten Alpha und Gamma sind schon gebucht. Und es wäre für uns eine große Erleichterung, wenn auch Mama Delta und ihr kleiner Fan Beta bald ein liebevolles Zuhause bekämen.
"Da läuft im Siebengebirge eine Mama mit fünf Jungen herum. Können Sie die für uns einfangen? Für die Kleinen haben wir schon Abnehmer, und die Mutter sollte wenigstens kastriert und dann wieder ausgesetzt werden." Seit letzten Herbst waren alle fünf Kleinen bei uns und hingen wie die Kletten an der offensichtlich sehr jungen Mama. Der Winter war dann nicht so, dass wir an Aussetzen denken mochten. Sie erinnern sich gewiss! Also gaben wir ihnen Zeit, sich an menschliche Nähe zu gewöhnen. Tatsächlich sind sie inzwischen zutraulich geworden, wenn auch noch keine Schoßtiere. Und kastriert sind sie jetzt alle. - Ach ja, von den Abnehmern war nie mehr zu hören und zu sehen. Da fehlt's wohl - wie so oft in der schönen, neuen Warenwelt - am Mitgefühl ...
Aktuelle Portraits gibt's auf der Vermittlungsseite. Die beiden "Supermodels" Amelie und Enja haben inzwischen ein liebevolles neues Zuhause gefunden und wurden absolut zutraulich. Seit ein paar Wochen kommen aber auch Mama Cully (wie die Tochter von Inspector Barnaby), Blue und Bonifratz gerne zu Streicheln. Nur Alyosha traut uns noch nicht so recht und sucht immer wieder gern Schutz bei Mama. Gehauen werden wir aber nie. Überhaupt haben die Kinder ausnahmslos das geduldige, agressionsfreie Verhalten der zarten und eleganten kleinen Mama übernommen. Es wäre schön, wenn wir auch sie noch paarweise an liebe Katzenfreunde vermitteln könnten, damit sie noch viel mehr Streicheleinheiten bekommen als bei uns möglich. (11.08.11)
Bitte auf das Filmchen
klicken.
Im Dezember-Heft 2010 der Zeitschrift "Geliebte Katze" steht ein lesenswerter Bericht über unsere größte Pflegestelle, in der auch viele unvermittelbare und kranke Stubentiger ihr Gnadenbrot bekommen. (Wenn Sie den ganzen Artikel sehen möchten, klicken Sie bitte auf das Bild.)
Die Regel lautet: immer der zweite Donnerstag im Monat. Wie üblich ist der Beginn 19.30 Uhr und das Ende offen. Gäste sind herzlich willkommen.
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Sie können ihn ganz leicht anschauen und bei Gefallen bestellen: Hier erhalten Sie eine Vorschau auf die Monatsbilder und erfahren die Bezugsbedingungen. |
Auch dieses Jahr fand der Weihnachtsbasar wieder am letzten Wochenende vor der Adventszeit im Ernst-Kalkuhl-Gymnasium statt. Dank eifriger Helfer und erfreulichen Besuchs hielt die gute Stimmung bis zum Schluss. Unsere Schützlinge danken es gewiss allen!
Hier einige Schnappschüsse vom Sonntag: |
... vor hundert Jahren, als man Tür und Hof noch offen lassen konnte. Wenn Sie den (Fraktur-) Text lesen möchten, klicken Sie bitte auf das Bild:
Ein Unterrichtsentwurf aus Volksschulzeiten
von Prof. Dr. Otto Schmeil
(Grafik von free clip art)
Der Verein "Katzen in Not e.V. wird leider vom Europäischen Tier- und Naturschutz e. V. ab September 2010 nicht mehr unterstützt. Wir bedanken uns noch einmal sehr für die jahrelange Hilfe, die ausschließlich im Sinne der ETN-Mitglieder für die Tierfürsorge genutzt wurde.
Im Sommer 2010 war ein neuer Vorstand des ETN plötzlich der Auffassung, dass wir den ETN zu wenig unterstützt hätten. Unsere tägliche Arbeit für den Tierschutz unter Hinweis auf das ETN-Sponsoring reichte dem neuen Vorstand nicht mehr. Weil die jahrelang unbeanstandete Kooperation jetzt angeblich unzureichend gewesen sei, erhielten wir zunächst - ohne jede Vorwarnung und ohne jedes Verhandlungsangebot - eine "fristlose Kündigung". Laut Kooperationsvertrag war eine solche Ratz-Fatz-Kündigung allerdings unzulässig, und so musste sich der ETN bis zum Ablauf der regulären Kündigungsfrist (Ende August 2010) doch noch an seine Unterstützungszusage halten.
Hier gibt's einen lustiges Zeichentrickfilmchen für alle, die manchmal von ihrer Katze geweckt werden:
Auf dieser YouTube-Seite gibt's noch andere solche Filmchen. Viel Vergnügen!
Wenn Sie auf folgendes Text-Bild klicken, können Sie die ganze Geschichte lesen:

Hier finden Sie die Namen zum Foto-Kalender für 2010:
Unter Beteiligung von "Katzen in Not" hat der WDR am 23.08.2009 eine sehenswerte Sendung zum Probleme der Zwangskastration für feilaufende Katzen produziert. Hier der Link:
Sie bekommen zunächst einen zusammenfassenden Artikel zu sehen. Etwa auf halber Höhe dieses Artikels gibt es dann einen kleinen Link auf das gesendete Video.
Hier ein Beispiel für einen kleinen Terrassen-Auslauf im Reihenhaus:
| Bild 1 | Bild 2 | Bild 3 |
Im Heft 5-2006 der Zeitschrift "Geliebte Katze" wurde von einer originellen Gartenlösung für drei Hauskatzen berichtet. Unser Mitglied Regina Müller hatte sich einen Brückenzugang für ihre drei Lieblinge ausgedacht. Natürlich stammen die (Edna, Jonas und Quirl) auch von uns... Hier finden Sie Näheres:
Auf der Homepage des deutsch-spanischen Vereins "Helfende Hände e.V." finden sich weitere gute Vorschläge zum Thema "geschützter Auslauf". (Für Links, die wir angeben, übernehmen wir natürlich keine Gewähr.)
Sie erinnern sich? Vor ein paar Wochen bekamen viele von ihrem Tierarzt eine hübsche Überraschung ins Auge oder in die Hand gedrückt: eine "äußerst maßvolle Anpassung" der Gebühren um +12% (Zitat aus einem Infoblatt der Bundestierärztekammer).
Wer genauer wissen möchte, was dahinter steckt, lese die amtliche Verordnung. Warum es solche Mindestgebühren bei gewissen Freiberuflern gibt, konnte uns bislang niemand erklären, ohne ein wenig rot zu werden. Wie die ehrenamtlichen Tierschutzvereine mit diesem kräftigen "Schluck aus der Pulle" klarkommen sollen, zumal in Hartz IV-Zeiten, wollte uns erst gar keiner erklären. Warum auch.
Der jährliche Mehrbetrag entspricht recht genau den gesamten Beitragseinnahmen unseres Vereins. Sowas stecken wir natürlich nicht locker weg. Eine der Folgen davon: Wir mussten uns von der Praxis Dr. Seifert trennen. Eine andere: Wir können nicht mehr im gewohnten Umfang bei Kastrationen, Sozial- und Altersabgaben helfen - obwohl diese Notfälle sicher auch mit den 12% zunehmen werden.
Seit Jahren versuchen die Bonner Vereine bis an die Grenze ihrer Belastbarkeit, freilebende Katzen kastrieren zu lassen. Über die Probleme damit wird auf der Internet-Seite Bonn-Cats ausführlich informiert. Die Katzenhilfe Westerwald e. V. hat jetzt zum selben Thema eine bundesweite Unterschriftenaktion erläutert und verlinkt, mit der überall eine Katzenschutzverordnung durchgesetzt werden soll, um Stadt, Ämter und Tierärzte endlich in die Pflicht zu nehmen. Vorbild ist ein Ratsbeschluss der Stadt Paderborn vom 22. September 2008, der eine Kastrationspflicht für freilaufende Katzen anordnet. Hier eine Beschreibung zum Beschluss (von Radio Hochstift am 10.09. ins Netz gestellt):
"Hauptausschuss für Kastration
Das Kastrationsgebot für freilaufende Katzen nimmt in Paderborn Formen an. Am Abend stimmte der Haupt- und Finanzausschuss für diese in Deutschland bisher einzigartige Regelung. Die Kastrationspflicht in Paderborn soll für Tiere ab 5 Monaten gelten. Auch wer regelmäßig streunende Katzen füttert, wird das Tier behandeln lassen müssen. Generell sollen Katzen per Tätowierung oder Mikrochip gekennzeichnet und registriert werden. Noch im September soll der Paderborner Rat die Vorschrift endgültig beschließen."
Demnächt haben wir mal ein paar Tage Luft, die längst wieder aufgestauten Pläne zum Aufbau unserer Ehemaligen-Seite in die Tat umzusetzen. Bisher stehen dort immer noch nur die ersten gut hundert ehemaligen Schützlinge unseres Vereins mit vielen Bildern und kleinen Texten zum Herumstöbern. Schaun Sie doch bald mal wieder rein. Es lohnt sich!
Wer uns Material für diese Rubrik senden möchte ist dazu herzlich eingeladen, muss aber bitte, bitte Geduld aufbringen. Das Arrangieren, Archivieren und Verlinken der Bilder und Texte macht schon einige Arbeit und braucht auch Konzentration. Davon hat der Betreuer dieser Homepage leider nur endlich viel übrig. (Ähnliches gilt für die Abteilung "Große Wiese", die demnächst aktualisiert werden soll.)
 
Nach der Umbenennung des Deutschen Tierhilfswerks in "aktion tier e.V." verlangte man von uns als Kooperationspartner, einen neuen, stark geänderten Kooperationsvertrag zu unterschreiben. Im Namen des "Katzen in Not e.V." hat sich dessen Vorstand längere Zeit bemüht, eine gütliche Einigung zu erzielen. Das gestaltete sich überraschend mühsam, weil schriftliche Auskünfte kaum zu erhalten waren. Als auch noch Meinungsverschiedenheiten über frühere Förderungsleistungen auftauchten, ein Buchungsabgleich aber nicht ermöglicht wurde, hat der Vorstand die Kooperation gekündigt.
Ein Angebot an den "aktion tier e.V.", den von dort seit sechs Jahren überlassenen Transporter gegen Abstandszahlung zu übernehmen, wurde abgelehnt. Deshalb musste Wagen am 28.04.2007 dem Tierheim Hürth übergeben werden, das weiterhin Kooperationspartner des "aktion tier e.V." und dessen "Aktion Kitty" ist.
Da die Pflegestellen-, Vermittlungs- und Flohmarktarbeit nicht ohne Kleitransporter zu erledigen sind, hat uns der Europäische Tier- und Naturschutz e.V., mit dem wir kooperieren, Hilfe bei der Neubeschaffung zugesagt. Wir sind gerade dabei, einen preisgünstigen Ersatz zu finanzieren.
Unser Verein hat die kommerzielle Aktion "Futter für Tiere in Not" um Unterstützung mit Katzenfutter gebeten. Bis Anfang des Jahres 2007 klappte es auch mit etwa monatlichen Futter-Lieferungen. Bis vor kurzem rührte sich nichts mehr, und unsere Bitte um nachvollziehbare Abrechnung wurde erst nach mehrfacher Wiederholung inzwischen halbwegs erfüllt. Über die dort abgerechneten Preise sind wir entsetzt. Glücklicherweise hat uns "Futter für Tiere in Not" ohne Fristangabe gekündigt. (Stand 1. August 2008) Wir bedanken uns bei den Spendern und den Organisatoren. Näheres finden Sie auf unserer Seite "Partner". Inzwischen ist uns freilich der Gedanke an die arg ausgenutzten Spender/innen sehr peinlich.
(2008:) Kürzlich wurde wieder einmal "Schwanensee", diesmal in Nürnberg, unter lautem Mediengetöse aufgeführt und kurz darauf wieder sang- und klanglos abgesetzt.
Hier unsere Ausführungen vom Frühjahr 2006:
Aktuelles zur VG-Gefahr für Katzen aus "Geliebte Katze", Heft 5-2006 ![]()
Pünktlich zum Aschermittwoch ist es "endlich" soweit: Eine tote Katze auf Rügen war mit jenem Vogelgrippevirus infiziert, mit dem uns die Presse schon seit Monaten höchst angestrengt unterhält. Eigentlich ist das keine Überraschung. Und es gibt auch immer noch keinen Grund zur Panik oder zu besonderen Katzenschutz- oder -mordmaßnahmen. Trotzdem scharren unsere Vogelgroupies schon mit den Hufen. Die ersten Anrufe hatten wir heute: "Hier TV-Produktions-Team ..., haben Sie nicht vielleicht (doch) in den letzten Tagen einen besonderen Anstieg bei den abgegebenen Tieren gehabt, wegen der Virengefahr, oder der Vogelgrippe, oder ... der Viren oder so?" Nein, noch nicht. "Aber da muss doch was zu merken sein, sollen wir vielleicht...?" Nein, bitte nicht, uns reichen die spontanen Allergien mit männlichen Vornamen und die Hartz-IV-Umzüge. "Na dann. (Tiefer Seufzer, aufgehängt)"
Unsere armen freien Quoten-Journalisten. Wo kriegen sie jetzt bloß so schnell nach Karneval die nächste Katastrophe her?
Gammelfleisch scheint aus oder out zu sein. Dass es immer noch Fischwürmer, BSE, Hühner- und Schweinepest gibt? Jedem egal. Sind halt alte Hüte. Wer erinnert sich noch an SARS? Auch'n alter Hut. Und dass in Pakistan gerade Menschen erfrieren, dass in Afrika Bürgerkriege und AIDS täglich die Menschen zu Tausenden hinraffen, dass New Orleans von Katrina immer noch "weißgewaschen" wird? Längst ausgereizt. Schwamm drüber, wen regt das noch auf. Verkehrstote? Ts,ts, ts.
Aber die Vogelgrippe! Zwar doch (noch) nicht in Köln, aber jetzt wenigstens schon mal bei Katzen. Merket auf, schlafende Bürger: Noch ziert es sich vor dem Menschen, aber es kommt näher, das Schläfer-Virus. Haltet euch gesalzen. Doch seiet getrost, unsere ach so freie Hosenriecher-Presse wird euch alles genau, oft und laut genug aufzeigen, wenn's gemein-schafft-liche Sau-durch's-Dorf-Treiben anhebt.
Zuvor noch ein Tipp an die Kommunen: Wie war das mit der vernachlässigten Pflicht zur Behütung, Pflege und medizinischen Versorgung der bei euch wildlebenden Tiere? Die Eilverordnung unseres Ernährungsministers mit dem Hausarrest für alle Katzen drei Kilometer um einen VG-Fund trifft doch nur die Häfte der herumlaufenden Katzen, nämlich die mit Impfpass und Zuhause. Was ist mit den anderen? Es werden sich jetzt doch im Angesicht des Grauens ein paar begeisterte Feierabendjägerlein finden lassen, die euch, liebe Stadt-, Land-und Gemeinderäte, bei der kostengünstigen Ausrottung der heimischen Fauna zur Hand gehen. (Geschrieben am 1. März, eigentlich als Satire. Prompt kam jedoch am 4. März der passende Hinweis auf's Jagdrecht...) Oder wie wär's mit den Lebend-Keulern aus Anatolien, die uns das Fernsehen mit den zappelnden Säcken vor ein paar Wochen zur besten Sendezeit so schön eklig, herzlos und ausdauernd gezeigt hatte? Lasset uns andauernd erschauern. Vor allem zum Abendbrot, denn die Deutschen sind eh zu fett. Jetzt oder nie, ihr Stadt- und Landverweser!
Gemach, gemach, liebe Katzenfreunde. Freuet euch. Die Katzenfleischpreise sind für unsere Börsianer nicht wirklich interessant. Und so wird es von unseren Meinungsmedien bald Erschröcklicheres zu vermelden geben.
Glosse von L. Fü. für Katzen in Not
Hier noch ein paar Links zu "alternativen" Auffassungen (für die Link-Inhalte sind wir aber nicht verantwortlich):
Inzwischen ist Tamiflu angeblich unwirksam, weil das Virus mutiert sei. Ach ja. (Winter 2008/09) Dafür haben wir ja jetzt die Schweinegrippe - auch wenn die trotz Presserummel im Sommerloch nicht so recht voran zu kommen scheint... Raten Sie mal, welches Mittel schon mal empfohlen wird (solöange man noch keinen gezielten Impfstoff hat)??? (Sommer 2009)
 
Pflegestelle in "Geliebte Katze", Nr. 12/2005
In der Zeitschrift "Geliebte Katze" war ein kleiner, aber feiner Bericht über unseren Verein und insbes. die Pflegestelle Führer. |
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Gemeinsam mit dem Tierheim Bonn, mit dem Katzenschutz Bonn-Rhein-Sieg e. V. und mit dem Bonner Veterinäramt bemühten wir uns um eine Lösung des inzwischen dramatischen Überhangs an verwilderten Hauskatzen im Bonner Raum. Zunächst konnten knapp 100 herrenlose Tiere dank der Hilfe des ETN kastriert werden. Dann stoppte uns die Tierärztekammer Nordrhein aus sehr eigennützigen Gründen. Inzwischen hörten wir gerüchtweise, dass irgendwer eine Übereinkunft mit der Kammer getroffen hat und die Aktion irgendwie weiter geführt werden soll. Erstaunlich...
Über letzten gemeinsamen Stand der Initiative informiert immer noch die Website http://www.bonn-cats.de, die unser zweiter Vorsitzender betreut.
 
Leider haben wir inzwischen auch unser Sorgenkind Johannes verloren. Alle Mühe hat nichts genützt. Johannes-Schäfchen spielt jetzt wie Maggy Mae "auf der großen Wiese", wo es keine Schmerzen gibt...
Die traurigen Geschichten von Andras, Johannes, Castor und Maggy finden Sie auf der Seite "Schicksale".
 
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Seit Fritz Werner vor einigen Jahren durch einen Zufall Katzenliebhaber wurde, engagiert er sich für Tierschutz und Tierrechte. Das Lied "Mein kleiner Kater Nicki" kennen schon Millionen von Katzenfreunden aus dem Radio oder aus Fernsehsendungen wie "Tiere suchen ein Zuhause" oder "Herrchen gesucht". Besucher unseres vorletzten Weihnachtsbasars haben Fritz Werner als Gast in bester Erinnerung. Wer sich oder seinen Lieben eine kleine Freude machen möchte, kann die CD, die als Zugabe das Lied "Die Liebe eines Tieres" enthält, bei Fritz Werner zum Preis von 6,50 EUR zzgl. 1,50 EUR Verpackung/Versand bestellen (ab 2 CDs ohne Proto- und Verpackungskosten). Wer telefonisch bestellen möchte: 023 33 - 738 34. |
 
Fast täglich erreichen uns Notrufe: "Die Katz' muss weg!" Gründe gibt es genug, echte und erfundene: Allergie, neuer Partner, neue Wohnung, Todesfall mit tierfeindlichen Erben, zugelaufene Tiere, zurückgelassene... Unsere Pflegestellen sind leider randvoll. Deshalb suchen wir dringend liebe Menschen aus dem Bonner Raum, die ein paar Tierchen beherbergen möchten. Wir stehen Ihnen dabei auf Wunsch mit Rat und Tat zur Seite, auch wenn Sie nicht gleich Vereinsmitglied werden möchten, und wir bemühen uns auch ständig um verantwortungsvolle Weitervermittlung. Bitte rufen Sie uns ggfs. unter: 022 24 - 75 30 9 (Gabriele Führer) an.
 
Räumen Sie Bücher, Hausrat, Spielzeug, Nippes oder gut erhaltene Kleidung aus? Bitte nicht wegwerfen, wenn die Sachen noch gut sind und sich für seriöse Flohmärkte eignen könnten! Wir holen die Sachen gerne ab. Sie erreichen uns telefonisch unter: 022 24 - 75 30 9 (Gabriele Führer).
Aus trauriger Erfahrung müssen wir jedoch vorsorglich darauf hinweisen, daß wir der Müllabfuhr nicht ins Handwerk pfuschen möchten.